Havellandhof Ribbeck

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Praxispartner - Neues vom Havellandhof Ribbeck

Die BAUERNZEITUNG hat uns auf unserem Weg durch den Wirtschaftsalltag für 2 Jahre begleitet (2012 - 2014). Der Landesredakteur Herr Wolfgang Herklotz war in unserem Milchviehstall mit 150 Kühen unterwegs gewesen und auch auf den zusammen gut 500 ha großen Ackerschlägen, die größtenteils in Direktsaat (!) bewirtschaftet werden. Begleitende Berichte lesen Sie hier

Druck auf Schwarzkittel erhöhen

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 Ein wichtiger Termin im Kalender von Peter Kaim: die Versammlung der Jagdgenossenschaft Ribbeck. Diese kam vor wenigen Tagen, am 25. Januar, zusammen. Für den Landwirt war die Teilnahme ein Muss, denn er ist der Vorsitzende.

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Lupinenschrot und demnächst wieder Soja?

 

„Ja und nein“, sagt Peter Kaim salomonisch. „Natürlich liegt uns sehr viel daran, langfristig über eine eigene Eiweißquelle zu verfügen. Wir wollen weg von Importen, weil die Preise enorm angestiegen sind. Aber das muss doch nicht bedeuten, sich generell von Soja zu verabschieden.“

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Rinderdung für die Blechkuh

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Die Felder rund um Ribbeck sind mit einer leichten Schneedecke versehen. Sie schützt die Wintersaaten, denn die Nachttemperaturen sinken derzeit bis auf minus zehn Grad, und tagsüber weht ein kalter Wind. Auf die Arbeiten auf dem Havellandhof hat das aber keinen Einfluss.

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Bodenproben geben Aufschluss

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Nach den reichlichen Niederschlägen der vergangenen Tage stehen Teile des Grünlands zwischen Ribbeck und Paulinenaue unter Wasser. Obwohl es auch an diesem grauen Januartag immer wieder regnet, schnappt sich Peter Kaim Eimer und Bodenprobestock. „Ich muss die Zeit nutzen, bevor der nächste Frost kommt. Denn es sind noch mehr als ein Dutzend Proben zu ziehen“, erklärt er. 

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Feier in der Alten Brennerei

Die ersten Arbeitsschritte im neuen Jahr: Peter Kaim überprüft das Fernwärmenetz. Kommt ausreichend Wärme von der Biogasanlage im Dorf an? Das ist der Fall, bestätigt die Anzeige auf dem I-Phone des Landwirts. Von dort können jederzeit alle nötigen Informationen abgerufen werden. Dann steht der geplanten Feier nichts mehr im Wege...

 

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Biowärme für das Dorf

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Nach monatelanger Arbeit war es nur noch ein simpler Handgriff. Peter Kaim legte den Hebel im Heizcontainer neben der Biogasanlage um. Nun konnte die hier reichlich anfallende Wärme ins Dorf ließen.

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Rechtzeitig unter Dach und Fach

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Wenn das keine Punktlandung war: Am Donnerstag vergangener Woche wurden die restlichen Färsen und der Deckbulle von der Weide geholt. Sie bezogen ihr Winterquartier in dem Stall, der mit einem neuen Dach und großzügigen Boxen ausgestattet wurde. Nur wenig später setzte das Winterwetter mit Schnee und frostigen Temperaturen ein.

 

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Winterquartier nimmt Form an

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Neugierig verfolgen die Jungrinder das Baugeschehen an ihrem Winterquartier. Dort wird gebohrt und geschraubt, sprühen Funken. Die Zeit drängt. Bevor die angekündigten Schneeschauer niedergehen, soll die erste Gruppe untergebracht sein.

 

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Unter Hochdruck

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Der Countdown läuft: Bis Ende nächster Woche soll die bei der Biogasproduktion anfallende Energie ins Fernwärmenetz eingespeist werden. Gegenwärtig wird das dafür nötige Modul im Container neben dem Blockheizkraftwerk installiert. Klappt alles?

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Der Tierarzt kommt

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Ein ungeschriebenes Gesetz in Ribbeck: Aller zwei bis drei Wochen sind Hygieneuntersuchungen im Milchviehbestand fällig. Deshalb ist Dr. Johannes Kördel an diesem Tage in der Anlage.

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